Erster Weltkrieg - erinnern und dokumentieren - Museum 14/18

Umbrail Mitte

Entlang der Grenze leisteten während ca. 50 Monaten immer etwa 400 Schweizersoldaten ihren Dienst. Ihre Unterkünfte fanden sie meist in Baracken deren Bau mit viel Aufwand betrieben wurde.

Bocchetta di Forcola

Die Ausstellung der zeitgenössischen, historischen Panoramen aus der Quelle des Schweizerischen Nachrichtendienstes sind für den Militärhistoriker allein schon Grund genug zum Besuch unseres Museums.

Dreisprachenspitze – Info-point

Wenige Meter oberhalb der Passhöhe des Stilfserjochs vermitteln Informationstafeln die Geschichte entlang der Ortlerfront. Unvorstellbar, welche Leistungen seitens aller Beteiligten erbracht wurden.

Piccolo Machu Picchu

Das “Alpinidörfchen” am Filone del Mot (2713 m ü. M.) wurde bereits in den damaligen Feldakten als “piccolo machu picchu” bezeichnet. Die ausgesetzte Lage der Siedlung lässt den Vergleich zu.

Papiermühlezimmer

Die “Papiermühle” befand sich auf rund 2600 m ü. M. am Ausläufer des Piz Umbrail. Zusammen mit weiteren Unterkunftshütten entlang der Landesgrenze gehörte das Gebäude zum Abschnitt “Astras”.

Pass Umbrail Info-Point

Der Ausgangspunkt der Wanderwege auf dem Pass Umbrail (2500 m ü. M.) vermittelt viel Wissenswertes zu den allgemeinen und lokalen Kriegsereignissen im hochalpinen Gelände.

Hotel Dreisprachenspitze

Auf der Dreisprachenspitze (2841 m ü. M.) trafen nicht nur die Grenzen Österreich-Ungarns, Italiens und der Schweiz aufeinander: auch drei Kulturen und deren Sprachen.